{"id":591,"date":"2015-05-28T12:21:54","date_gmt":"2015-05-28T12:21:54","guid":{"rendered":"http:\/\/mayday-wien.org\/?page_id=591"},"modified":"2015-05-28T12:21:54","modified_gmt":"2015-05-28T12:21:54","slug":"aufrufe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mayday.jetzt\/index.php\/aufrufe\/","title":{"rendered":"Aufrufe"},"content":{"rendered":"<h3>MAYDAY 2014<\/h3>\n<p><strong>MAYDAY MAYDAY!!<br \/>\nALLES F\u00dcR ALLE!<br \/>\n\u2026und wie war das mit Recht auf Stadt?<\/strong><\/p>\n<p>Am 1.Mai findet wieder die europaweite Maiday-Parade statt, die auf lebhafte und kollektive Weise Prekarisierung und ihre Gesichter thematisieren und Impulse der Selbstbestimmung und Ver\u00e4nderung geben will. Dieses Jahr starten wir in Wien nicht weit von hier am Columbusplatz in Favoriten um 13 Uhr.<br \/>\nProtest passiert nicht von alleine \u2013 bring dich ein!<\/p>\n<p>Wir wollen den inhaltlichen Aspekt der MAYDAY st\u00e4rken und weniger eine rollende Party wie in den letzten Jahren. Anhand verschiedener Stationen werden wir thematisieren, warum es ALLES f\u00fcr ALLE geben soll: Wie h\u00e4ngt Wagenleben und die neuerliche Verdr\u00e4ngung der Wagenpl\u00e4tze mit den Geschehnissen rund um den Gezi Park zusammen? Was ist eigentlich CARE \u2013 Arbeit? Wie war das nochmal mit der Sperrzone und den Rechtsau\u00dfenstehenden, die in der Hofburg feiern? Warum geht Repression alle etwas an? Wer profitiert von Verdr\u00e4ngung von Obdachlosen und Bettler*innen? Warum schauen die neuen Stadtteile so steril aus und wo sind die Sexarbeiter*innen hin? Was hat all das mit dem Recht auf Stadt zu tun? Warum gibt es einen freien Warenverkehr aber f\u00fcr zu viele Personen schier un\u00fcberwindbare Grenzen? Wie ist das mit der Sichtbarmachung und Selbstbestimmung von Refugees, People of Colour, Frauen*M\u00e4dchenLesbenIntersexuellenTransgender? Und hackeln bis zum Umfallen, Schikanierung beim AMS, Billigl\u00f6hne, soll\u2019s das gewesen sein?<\/p>\n<p>Lasst und gemeinsam Antworten auf diese Fragen finden und in Aktion treten, denn Prekarisierung ist keine dauerhafte Konstante!<br \/>\nKommt zur MAYDAY!<\/p>\n<p>Und wenn ihr Ideen f\u00fcr Dinge habt, die unterwegs oder entlang der Route passieren k\u00f6nnen, umso besser! Eine Band auf Lastenr\u00e4dern? Fronttranspi malen? Ein Kinderwagenblock? Als Bezugsgruppe die Polizei beobachten? Auf Stelzen gehen? Den neuen Hauptbahnhof besetzen? Info-Flyer f\u00fcr Passant*innen? Kreative Malereien? Eine mobile Zuckerwattefabrik?<\/p>\n<p><strong>Her damit! ALLES f\u00fcr ALLE !<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Webseite http:\/\/mayday-wien.org gibt es weitere Informationen und ihr k\u00f6nnt uns nat\u00fcrlich auch kontaktieren oder zu Vorbereitungstreffen kommen wenn ihr euch vorher schon einbringen wollt.<\/p>\n<p><strong>Also, am 1.Mai, Columbusplatz, 13 Uhr:<br \/>\nBewegungsfreiheit f\u00fcr Alle Personen, weltweit!<br \/>\nF\u00fcr ein Einkommen zum Auskommen, unabh\u00e4ngig der Lohnarbeit!<br \/>\nF\u00fcr das Recht auf Stadt und ein selbstbestimmtes Leben!<br \/>\n*Alles f\u00fcr alle*<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3><strong>AUFRUF ZUR SIEBTEN MAYDAY-PARADE IN WIEN am 1. Mai 2013.<\/strong><\/h3>\n<p><em>DIY MAY DAY \u2013 Bewegung selber machen!<\/em><\/p>\n<p>*** Treffpunkt 14h: Yppenplatz (1160 Wien)<\/p>\n<p><strong>Aufruf zur MAYDAY-Parade 2013<\/strong><br \/>\nDer 1. Mai ist seit 1886 ein weltweiter Aktionstag an dem Lohnarbeit und die damit verbundenen Verh\u00e4ltnisse thematisiert werden. Vor zw\u00f6lf Jahren startete in Mailand erstmalig eine EuroMaiDay-Parade, die jene neuen Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnisse in den Blick nahm, die von den offiziellen Repr\u00e4sentant_innen der Arbeiter_innen (nicht ohne Grund) unbeachtet blieben und bleiben. Prek\u00e4re Arbeitsformen wie vorallem Haus- und Carearbeit, die abseits von Feministischen Bewegungen keine Thematisierung fanden wurden in der MAYDAY Bewegung aufgenommen. Erstmalig wurde die Prekarisierung weiter Teile der jeweiligen Bev\u00f6lkerungen angesprochen und gemeinsam mittels einer Parade sichtbar gemacht.<\/p>\n<p>Seither ist um das Thema eine \u201eintergalaktische\u201c Bewegung ohne Zentrum entstanden, oft ohne sichtbare Verbindungen zueinander, scheinbar wild wuchernde Geflechte. Eine Bewegung von unten, die Einiges an Erfahrungswissens aus vergangenen Bewegungen aufnahm und in die aktuellen Auseinandersetzungen einzubringen versucht. Diese Bewegung ist nicht auf Europa beschr\u00e4nkt, sie steht in einer gemeinsamen Linie mit sozialen K\u00e4mpfen und prek\u00e4ren Situationen weltweit.<\/p>\n<p>Hieraus resultiert z.B. die Erfahrung, dass das gute Leben nur \u00fcber kollektive Aktivit\u00e4ten und Anstrengungen erreichbar (und erhaltbar) ist. Denn, wer wie viel vom gesellschaftlichen Mehrwert erh\u00e4lt (oder nicht erh\u00e4lt) ist nicht naturgegeben sondern entscheidet sich \u00fcber die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. Die MaiDay-Bewegung hat hier Einflussnahme \u00fcber einen intersektionalen Ansatz gesucht: also durch die Einbeziehung aller (bzw. m\u00f6glichst vieler) Unterdr\u00fcckungsverh\u00e4ltnisse, wie der sozialen Frage, der Geschlechterverh\u00e4ltnisse, die Verh\u00e4ltnisse zur Migration, der un(ter)dokumentierten Arbeit, des Verh\u00e4ltnisses Mensch-Tiere, Mensch-Natur, usw.<\/p>\n<p>Die Parade ist Ort, diese Asymmetrien sichtbar und problematisierbar zu machen. Wir gehen davon aus, dass eine Vielfalt von Bewegungsformen (so auch die Platzbesetzungen der Demokratie-Bewegungen) inspirierend aufeinander wirken k\u00f6nnen, sich wechselseitig zum Schwingen bringen k\u00f6nnen, also gleichzeitig und in gleicher Art und Weise wichtig sind.<\/p>\n<p>Da sich systematische Ausbeutung nicht auf die \u201eproduktiven Arbeiten\u201c beschr\u00e4nkt, sondern unser gesamtes Leben erfasst, geht es um alle Lebens-Aspekte. Mehr und mehr werden auch Beziehungen und Lebensformen Waren-f\u00f6rmig. Dabei werden gezielt Unsicherheiten und gesellschaftliche Spaltungen erzeugt. Die realen Faktoren f\u00fcr wirtschaftliche Katastrophen bleiben dabei meist abstrakt, Schuld wird medial dennoch gerne auf Randgruppen geschoben. Dabei werden ganze Volkswirtschaften wie in Griechenland in die Pleite getrieben, ohne R\u00fccksicht auf die jeweiligen Folgen \u2013 die Rettung des Geldwertes rechtfertigt die Verarmung gro\u00dfer Teile von Bev\u00f6lkerungen, ja bedingt sie. Darauf antworten wir mit einer Erweiterung des Terrains der Auseinandersetzungen.<\/p>\n<p>Es geht nicht mehr nur um die Auseinandersetzung um regul\u00e4re Lohnverh\u00e4ltnisse. Es geht schlichtweg ums Ganze der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen: also um prek\u00e4re Arbeit, um bezahlte und unbezahlte Carearbeit, um Hausarbeit als unbezahlte und produktive Arbeit, um un(ter)dokumentierte migrantische Arbeit. Es geht auch um Sexarbeit, die, weil sie direkt am K\u00f6rper ansetzt, einer besonderen Abwertung ausgesetzt ist, um alle abgewertete (unbeachtete) Arbeit, um Arbeit in Gef\u00e4ngnissen, um den Zwang zur Lohnarbeit genauso, wie den zwangsweisen Ausschluss davon (in der Erwerbslosigkeit oder durch Zugangsbeschr\u00e4nkungen zum formellen Arbeitsmarkt) und so weiter\u2026<br \/>\nUm kooperativ zu sein, und uns gegenseitig zu unterst\u00fctzen, gilt es diese verschiedenen Perspektiven wahrzunehmen und gemeinsame Handlungsr\u00e4ume zu finden.<\/p>\n<p>Aus den genannten und vielen anderen Gr\u00fcnden rufen wir auch heuer wieder zur MaiDay-Parade auf. Lasst uns gemeinsam feiern, Strategien planen, diskutieren und austauschen. Lasst uns kollektiv Erfahrungen machen, die in einer Atmosph\u00e4re der gegenseitigen Achtung und Aufmerksamkeit nicht das eigene Sein be- und verhindern, sondern in einem wechselseitigen, inspirierenden Verh\u00e4ltnis zueinander stehen, Lasst uns gemeinsam tanzen und lachen, denn Emanzipation ist keine Sache der Willensanstrengung alleine und Prekarisierung ist kein naturgegebener Zustand. Lasst uns also gemeinsamen Sinn produzieren. Denn das ist es, was wirklich Sinn macht.<\/p>\n<h3><strong>Call for Maiday parade 2013<\/strong><\/h3>\n<p>Since 1886 the first of Mai is a global day of action adressing wage labour and its conditions. The first EuroMaiDay-Parade took place in Milan twelve years ago. It focused on the new working and living conditions that remained and still remain unnoticed (not without reason) by the official representatives of the workers. Precarious forms of work, especially domestic work and care work were only issues in the feminist movement till the MaiDay movement took it up. For the first time the wide-spread precarity concerning various groups of people got jointly exposed by means of a parade.<\/p>\n<p>Since then an \u201cintergalactic\u201d movement emerged around the theme developing without a center, often without visible connections to one another, seemingly growing wild branches. A grassroots movement,assimilating and gathering different experiences from former movements trying to bring this knowleged into current conflicts. This movement is not limited to Europe, it\u00b4s a common and worldwide struggle within the field of social conflicts and precarious situations.<\/p>\n<p>A result from this experience is that the good life can only be reached (and achieved) through collective actions and efforts. More than ever the fact who gets how much of the social benefit (and who doesn\u00b4t) is not predestinated but is decided through social conflicts within society. Therefore the MaiDay movement is trying to influence these struggles by bringing in an intersectional point of view, meaning to broach all (or as many as possible) different forms of oppression, such as the question of gender relations, the conditions for migration, (un-)documention of work, the relationship between humans and animals, humans and nature, and so on.<\/p>\n<p>The parade is a place to make these asymmetries visible and exposed for criticism. We assume that a variety of movement forms (like the occupy movements) are interactive and inspire each other, so that they have the same importance at the same time and in the same manner.<\/p>\n<p>Since systematic exploitation is not limited to the \u201cproductive work\u201d, but includes our entire lives, it\u2019s about all aspects of life. More and more relationships and ways of living get shaped into the form of goods. This process systematically creates precariousness and social divisions. The real factors for economic disasters mostly remain abstract, the blame is pushed to marginalized groups by the media. Whole economies such as in Greece will be forced into bankruptcy, without regard to the particular consequences \u2013 the monetary value must be rescued to justify the impoverishment of large sections of populations, which is even a condition in this process. Our answer is to extend the terrain of conflict.<\/p>\n<p>It\u2019s no longer just a dispute over regular wage conditions. It\u2019s simply about the whole social conflicts: precarious labour, paid and unpaid care work, unpaid domestic work as productive work and un(der)documented migrant labour. It is about sexwork, which is downgraded, because it acts directly on the body, it is about all (unnoticed) substandard jobs, labour in prisons and about the compulsion for wage labour as well as the forcible exclusion (by being unemployed or by having restricted access to the formal labour market) and so on \u2026<\/p>\n<p>We need to perceive these different perspectives and find common areas of action so as to be cooperative and to support each other.<br \/>\nBecause of these reasons and many others, we call again for the MaiDay Parade this year.<\/p>\n<p>Let us celebrate together, let us plan strategies, discuss and share them and interact. Let us make collective experiences in an atmosphere of mutual respect and attention that does not restrain or constrain anyone\u2019s own being, but inspire each other reciprocally.<br \/>\nLet\u2019s dance together and laugh, because emancipation is not a matter of strong effort of will alone and precarity is no natural given state.<br \/>\nLet us produce common sense. Because this is, what makes sense.<\/p>\n<h3><strong>AUFRUF ZUR SECHSTEN MAYDAY-PARADE IN WIEN am 1. Mai 2012.<\/strong><\/h3>\n<p><em>Gestern standen wir noch vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter!<\/em><\/p>\n<p>?? PREK\u00c4R ARBEITEN ?? PREK\u00c4R LEBEN??<br \/>\n<strong><br \/>\n*** Treffpunkt: Bruno Kreisky Park (bei U4 Margareteng\u00fcrtel, 1050 Wien)<br \/>\n*** Endpunkt der Parade und Weiterfeiern: Stra\u00dfenfest in der Heinestra\u00dfe (1020 Wien)<br \/>\n<\/strong><br \/>\nDie j\u00e4hrliche MAYDAY-Parade steht vor der T\u00fcre. Der 1. Mai wird wieder zum Anlass genommen, um lustvoll und gemeinschaftlich die Stra\u00dfen Wiens zu erobern. Prekarisierung wird dabei anhand verschiedener Stationen w\u00e4hrend der Parade thematisiert.<\/p>\n<p>Wir wollen aufzeigen, dass viele verschiedene Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen von prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen betroffen sind. Dabei steht das Nicht-arbeiten-d\u00fcrfen von Asylwerbenden neben den niedrigen L\u00f6hnen von Supermarktarbeiter*innen, den unsicheren Werkvertr\u00e4gen von Medien- und Kulturarbeiter*innen. Kritischen Projekten, Versuchen der Raumnahme und politischer Bewegung weht einmal mehr der raue Wind des r\u00fcckl\u00e4ufigen Staates entgegen. Flei\u00dfig werden soziale Rechte abgebaut, wird gek\u00fcrzt, privatisiert, ger\u00e4umt, gepr\u00fcgelt, abgeschoben und weggesperrt. Durch die sich zuspitzende Krisendynamik des Kapitalismus soll Konkurrenz und Neid gesch\u00fcrt werden, um davon abzulenken, dass es l\u00e4ngst zu viele Menschen, f\u00fcr zu wenig Lohnarbeit gibt. So ganz nebenbei steigen die Preise von allem, das mit Grundbed\u00fcrfnissen (Mieten, Energiekosten, Nahrungsmittel) verbunden ist. Gleichzeitig macht sich ein Abnehmen sozialer Absicherungen bemerkbar.<\/p>\n<p>Das ist nicht das gute Leben wie wir es uns vorstellen! Lasst und vernetzen, tanzen und tr\u00e4umen. Finden wir Wege und M\u00f6glichkeiten, um uns zu organisieren. Setzen wir dem Wahnsinn unsere Utopie und praktischen Widerstand entgegen.<\/p>\n<p>!! PREK\u00c4R K\u00c4MPFEN !! PREK\u00c4R TANZEN !!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MAYDAY 2014 MAYDAY MAYDAY!! ALLES F\u00dcR ALLE! \u2026und wie war das mit Recht auf Stadt? 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